Familiengeführte Pension in der historischen Altstadt

Familiengeführte Pension in der historischen Altstadt
Anzahl Stellplätze 9.00 Baujahr 1713

Innerhalb der historischen Stadtmauer, unweit des Stadtzentrums und der Kurparkanlagen befindet sich die Pension “Zur Lohgerberei”. Das Grundstück ist seit Generationen mit der Geschichte der Kur-und Rosenstadt verbunden. Im Jahr 1775 wurde das Grundstück durch die Familie erworben. Danach bezog der Gerbermeister Heinrich Jeremias Gutbier das Grundstück. Er veranlasste auch den Anschluss an den Mühlstrom, notwendig um das Handwerk der Lohgerber ausüben zu können. Und so leitet sich aus dem Handwerk der „Löwer“ nicht nur der Name der Gasse, sondern auch der der heutigen Pension ab. Sechs Generationen übernahmen nun das Erbe der Väter, gerbten nicht mehr Rinder- und Schweinefelle, sondern fanden in der Landwirtschaft neue Aufgaben und Erfüllung. In der Zeit nach 1990 orientierte sich die Familie neu und investierte in den Umbau und die Modernisierung einer Pension mit Gastraum, 8 Gästezimmern, einer Ferienwohnung und einer Mietwohnung, Die Immobilie verfügt über einen geräumigen Gewölbekeller, eine Garage mit Lagerraum. Das Grundstück hat eine eigene Zufahrt mit abschließbarem Tor, 8 PKW-Stellplätzen und einen kleinen Innenhof mit Garten. Die Pension läuft seit Jahren mit stabilen Übernachtungszahlen und profitiert vom touristischen Aufschwung des anerkannten Heilbades Bad Langensalza in den letzten Jahren. Die Instandhaltung der Immobilie erfolgte fortlaufend in den Jahren seit 1991. Für die Zukunft sind jedoch weitere Renovierungsmaßnahmen am Gebäude und am Inventar erforderlich.

Die Kurstadt Bad Langensalza ist die zweitgrößte Stadt im Unstrut–Hainich–Kreis und liegt an der Salza – einem kleinen Flüsschen, welches in die Unstrut mündet.
Gleichzeitig liegt Bad Langensalza im westlichen Bereich des Thüringer Kernlandes und am Rande des hoch interessanten Nationalparks Hainich.
Wer in entspannter Atmosphäre die individuellen Gärten und Parkanlagen der Stadt besucht, bemerkt sofort, dass besonders die Rosenzucht und deren Anbau bei uns auf eine lange Tradition zurück schaut. Über 100 Jahre Erfahrung auch im Gartenbau prägen das romantische Stadtbild. Aufgrund seines einzigartigen Ambientes erhielt Bad Langensalza im Juli 2002 das Prädikat Rosenstadt und ist seit dem Jahr 2005 staatlich anerkanntes Schwefel-Sole-Heilbad.

Nach der Entdeckung von Sole und Mineralwasser werden die Kurgesellschaft Bad Langensalza mbH Thermalsole und Schwefelbad und der Nationalpark Hainich gegründet, die “Rehaklinik an der Salza”, die Friederiken-Therme und die sieben einzigartigen Themengärten (z.B. Japanischer Garten, Rosengarten etc.) eröffnet.

Ein Besuch der historischen Altstadt und der gotischen Marktkirche St. Bonifacius lohnt ebenfalls.

In der Stadt haben sich hauptsächlich Mittelstandsbetriebe niedergelassen. Die Stadt verfügt über einen Flugplatz und einen Bahnhof, mit stündlicher Anbindung an Erfurt und Gotha, sowie zweistündlicher Anbindung an Göttingen und Kassel. Bis zur Landeshauptstadt Erfurt sind es ca. 35 km. Einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor stellt der Tourismus dar, resultierend aus dem Kurbetrieb.

Es liegt ein Energieverbrauchsausweis vor.
Dieser ist gültig bis 25.8.2030.
Endenergieverbrauch für die Wärme beträgt 189.30 kwh/(m²*a).
Endenergieverbrauch für den Strom beträgt 3.70 kwh/(m²*a).
Wesentlicher Energieträger der Heizung ist Gas.

In der Karte wird nicht der exakte Standort der Immobilie angezeigt.
Alexander Ernst

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