Zuhause Wohnen und Arbeiten, hier ist das kein Problem!

Zuhause Wohnen und Arbeiten, hier ist das kein Problem!
Zimmer 3 Bäder 1 Grundstücksfläche 438,00 m² Wohnfläche 100,00 m² Anzahl Stellplätze 1.00 Heizung Zentralheizung Baujahr 1965

Platz ist genug, die Lage ist ruhig und wenn man Vorstellungskraft hat, kann man sich ein Schmuckstück draus machen! In Seebach, unweit von Mühlhausen, steht dieses ehemalige Wohn-und Geschäftshaus. Das Objekt wurde in den 90-er Jahren saniert, der Heizkessel, Innenausbau, Fenster, Rollläden und Haustüren sind aus dieser Zeit. Dementsprechend besteht umfangreicher Sanierungsbedarf. Eine Garage mit Rolltor kann das Zuhause für den PKW werden und im Nebengelass wäre nach einer “Schönheitskur” ausreichend Fläche für ein Gewerbe oder Hobby. Ein kleiner Innenhof und eine Toreinfahrt sind vorhanden. Die Immobilie ist unterkellert.

Besichtigungen sind nach telefonischer Rücksprache gern möglich.

Seebach liegt nördlich des von Niederdorla kommenden Seebachs, eines linksseitigen Nebenbaches der Unstrut, in einer Höhenlage zwischen 190 und 195 m ü. NN. Die höchsten Erhebungen innerhalb der Gemarkung von Seebach sind der in die Ackerflur eingebettete Kobenberg (213,6 m ü. NN) im Süden und der an seinem Nordwestfuß bewaldete Kahle Berg (208,1 m ü. NN) im Südwesten. Der Ort wurde erstmals als Sebecke in einer Schenkungsurkunde des Grafen Erpho an das Stift Würzburg 859 erwähnt. Den Namen hat der Ort nach einem 1,5 km langen, längst verlandeten See erhalten. In dem zwischen 881 und 899 entstandenen Verzeichnis des Zehnten des Klosters Hersfeld wird Seebach vermutlich unter dem Namen Seobach als zehntpflichtiger Ort im Gau Friesenfeld genannt. Der romanische Vorgängerbau der heutigen Johanniskirche wurde 1123 erbaut.

Die Wasserburg (Burg Seebach) soll um 1227 von Lutz von Seebach im Auftrag der Mainzer Erzbischöfe erbaut worden sein. Die Familie von Berlepsch erwarb 1523 die Burg, welche im Bauernkrieg 1525 zerstört und anschließend wiederaufgebaut wurde. Die Burg wurde, besonders im 19. Jahrhundert und 1911–1914, zum bis heute erhalten gebliebenen, mehrstöckigen Steinbau mit aufgesetztem Fachwerkbau umgebaut. Seebach gehörte bis 1815 zum kursächsischen Amt Langensalza und nach seiner Abtretung an Preußen von 1816 bis 1944 zum Landkreis Langensalza in der Provinz Sachsen.

Der Einsatz des Schlossbesitzers und Berufsoffiziers Hans Freiherr von Berlepsch (1857–1933) für den wissenschaftlichen und praktischen Vogelschutz wurde 1908 mit der staatlichen Anerkennung durch die Königlich-Preußische Landesregierung als ornithologische “Versuchs- und Musterstation” auf seinem Gut gewürdigt. Der “Altmeister des deutschen Vogelschutzes” ruht seit 1933 in einem schlichten Grab auf dem Friedhof von Seebach. Seit 1936 darf die Einrichtung auf Schloss Seebach offiziell den Titel “Staatliche Vogelschutzwarte” führen. Quelle: Wikipedia

Ehemalige Bäckerei mit viel Nebengelass!

Es liegt ein Energiebedarfsausweis vor.
Dieser ist gültig bis 20.9.2028.
Endenergiebedarf beträgt 359.70 kwh/(m²*a).
Wesentlicher Energieträger der Heizung ist Gas.
Das Baujahr des Objekts lt. Energieausweis ist 1965.
Die Energieeffizienzklasse ist H.

Besichtigungen sind auf Grund der derzeitigen Krisensituation in Folge des Corona-Virus nicht möglich.

Steffi Schmidt

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